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Patenkinder

ANDREAS (geboren 2002) aus NÖ. Aufgrund eines lang anhaltenden Sauerstoffmangels bei der Geburt ist Andreas schwer behindert. Er leidet an heftiger Epilepsie und hat durch seine massive geistige und körperliche Behinderung enorme Ernährungsschwierigkeiten. Andreas leidet immer wieder an Krampfanfällen und muss daher ständig betreut werden. Seine Eltern kümmern sich liebevoll um ihren Sohn. Zusätzlich zu den klinischen Therapien muss er jedoch auch von MOKI (Mobile Kinderkrankenschwestern) betreut werden, um die notwendigen Behandlungen zu Hause durchführen zu können. Leider ist es auch hier so, dass weder das Land NÖ noch die Gebietskrankenkasse einen Beitrag zu dieser so dringend nötigen Therapie und Pflege leisten. Die Eltern kämpfen schon seit Jahren nicht nur mit den Sorgen um ihren kleinen Schatz, sondern auch um die Finanzierung der Behandlungen und die Therapien durch MOKI.
Wir werden für Andreas versuchen, dieses schlimme Schicksal zu erleichtern und einen Beitrag zur Verbesserung seines Zustandes leisten zu können.
Helfen wir gemeinsam, durch Wärme und Mitgefühl, ein kleines Glück für diese leidgeprüfte Familie zu zaubern.

ANNIKA (geboren 2003), hatte im Alter von nur 3 Monaten Gehirnblutungen und fiel ins Koma. Fast 7 Wochen verbrachte das Baby im Tiefschlaf und alles schien hoffnungslos. Dann erwachte die Kleine und ist seither schwerst behindert. Lange Zeit wurde Annika über eine Nasensonde ernährt und erlitt immer wieder viele Krampfanfälle.
Die Mutter hatte nie aufgegeben zu kämpfen und mit vielen Therapien und enormem Lebensmut macht die kleine Annika plötzlich nie erträumte Fortschritte. Viele Therapien die für Annika wichtig sind, um weitere Fortschritte zu erzielen, werden jedoch nicht von den Kassen übernommen. Als sich die Mutter mit der Bitte um Hilfe an uns wendete, war sofort klar, „JA“ auch hier müssen wir helfen, um Unmögliches möglich zu machen.
Annika wird bald zur Adeli Therapie fahren, weil gerade diese Therapie von den behandelnden Ärzten als absolut erfolgversprechend angesehen wird.
Kindercharity übernimmt hier die so dringend nötige finanzielle Hilfe für Annika und gemeinsam freuen wir uns über die Fortschritte und ein kleines Lächeln des leidgeprüften Mädchens.

CHIARA (geboren 2006), die kleine Prinzessin kam 8 Wochen zu früh auf die Welt und bekam im Brutkasten leider auch zu wenig Sauerstoff. Dadurch hat sie bleibende Gehirnschäden davon getragen. Sie kann nicht sitzen, krabbeln, stehen und gehen. Chiara ist einfach zu schwach, um ihr Gleichgewicht zu halten. Das arme kleine Mädchen braucht rund um die Uhr Betreuung, die sie in liebevoller und aufopfernder Weise von Ihrer Mutter erhält.
Mittlerweile ist die Kleine 8 Jahre alt  und kann bereits erste kleine Erfolge dank der Adeli Therapie verzeichnen. Diese Therapie wird aber nicht von den Krankenkassen unterstützt.  Da ist unsere Hilfe von Nöten. Natürlich helfen wir der kleinen Chiara sehr gerne, um weitere Fortschritte zu erzielen und es dem kleinen Mädchen etwas leichter zu machen auf seinem Weg durch das Leben.

CHRISTIAN (geboren 2005), lächelte seine Mutter an! Christian konnte nicht essen wie andere Kinder. Er erhielt seine Milch über eine Nasensonde. Der kleine Bub konnte nicht stehen oder mit anderen Kindern herumlaufen - er hatte keine Kniescheiben. Christian konnte auch keine Blumen, keine Tiere, keine Sonne sehen - er war fast blind. Christian litt an einem Chromosomendefekt, der bislang weltweit nur neun Mal diagnostiziert wurde. „Genitopatellarensyndrom“, eine Krankheit, die man nicht frühzeitig erkennen kann. Wie so oft im Leben gibt es für das Auftreten dieser äußerst seltenen Krankheit keine Erklärung. Seine Mutter pflegte Christian bis zur Selbstaufgabe. Selbst die behandelnden Ärzte bestätigten der Mutter, dass niemand das Kleinkind perfekter pflegen und versorgen könnte, als sie selbst. Ihre einzige Freude war Christians Lächeln. Wie bereits diverse Medien (Kronen Zeitung, Woman, Bezirksjournal) über dieses traurige Schicksal berichteten, fehlte es stets an der notwendigen finanziellen Versorgung. Die intensive medizinische Versorgung zu Hause war weder durch die Krankenkassen noch durch den Sozialstaat gedeckt.
Kindercharity wollte auch Christian und seiner Familie helfen, dieses ohnehin schwere Schicksal ein wenig zu erleichtern. Aber: CHRISTIAN hat uns leider verlassen!

Dominic (geboren 2000) leidet an einer besonders schlimmen Muskelerkrankung „Muskeldystrophie Duchenne“. Bei dieser Erkrankung wandeln sich die willkürlichen Muskeln in seinem kleinen Körper in Bindegewebe um. Therapien wie Ergo-, Physio- und Psychotherapie helfen dem kleinen Jungen soweit, dass er sich in einem elektrischen Rollstuhl bewegen kann. Um eine Verbesserung seines Zustandes zu erreichen, ist ein eigenes Therapiebecken bei ihm zu Hause sehr wichtig. Im Wasser ergeben sich viele zusätzliche Therapiemöglichkeiten für eine Erleichterung und Verbesserung von Dominics Gesundheitszustand. Natürlich wird auch diese Form von Behandlung zu Hause von keiner öffentlichen Stelle finanziell unterstützt.

FELIX (geboren 2002) ist ein ganz entzückender kleiner Mann. Leider ist unser Schützling seit seiner Geburt an spinaler Muskelatrophie erkrankt. Er kann sich nicht selbstständig bewegen, den Kopf nicht drehen, Arme und Beine müssen ständig umgelagert werden und er bedarf der ständigen liebevollen Betreuung seiner Eltern. Trotz allen seinen Behinderungen ist er ein ganz aufgeweckter und sehr intelligenter Bub, der mittlerweile seinen Rollstuhl mit einem Joystick bewegen kann.
Natürlich helfen wir hier gerne mit, bei der Betreuung durch die mobilen Krankenschwestern.

HANS (geboren 2009), leidet an dem äußerst seltenen „Floppy Syndrom“, eine noch nicht sehr erforschte Krankheit, bei der selbst die Ärzte oft nicht weiter wissen. Unzählige Therapien werden laufend versucht und helfen dem „kleinen Prinzen“ auch tatsächlich. Er muß rund um die Uhr betreut werden, kann sich nicht wie andere Kinder seines Alters fortbewegen und benötigt körperstützende Heilbehelfe, wie einen Spezialkinderwagen, einen Hochstuhl und eine Körpersitzschale, um seinen kleinen Körper zu stützen.
Natürlich lehnt auch in diesem Fall die Kasse die Kostenübernahme ab.
Kindercharity übernimmt die Kosten dieser Heilbehelfe, um auch in das Gesicht des kleinen Hans ein Lächeln der Erleichterung zu zaubern.

KERSTIN (geboren 2002) kam mit schwerst deformierten Beinen und einem ausgeprägten Hydrocephalus zu Welt. Nach monatelangem Liegen im Gipsbett wurden unzählige Operationen und Therapien für das arme Kind zum Alltag. Regelmäßige Aufenthalte und Therapien im Adelizentrum konnten aber bereits erste Erfolge bewirken.

LORENZO (geboren 2001) ist schwer geistig und körperlich behindert. Ursache dafür war eine Streptokokkenmeningitis. Trotz neurophysiologischen Therapien nach Pfeiffer-Meisel wird von der Uni Klinik dringend die vielversprechende Delphintherapie als wirksamste therapeutische Möglichkeit empfohlen. Leider gibt es keine vergleichbaren, erfolgreichen Therapien in Österreich. Diese sehr kostspielige Therapie (ca. € 17.000,--) ist für die Eltern kaum zu finanzieren.
Die behandelnden Ärzte sind jedoch für den Kleinen einstimmig auf  diese einzig wirksame Therapieform gekommen, da in ähnlichen Fällen große Fortschritte erzielt wurden.
Lassen Sie uns gemeinsam diese, für den kleinen LORENZO so wichtige Therapie mit finanzieren. Schenken wir Kraft und Hoffnung und zaubern ein kleines Lächeln in dieses Kindergesicht.

MANU (geboren 2004) Dieses kleine Mädchen braucht unsere Hilfe! Manu leidet am „Klippel-Feil Syndrom“ mit massiver Skoliosebildung (seitwärts gerichtete dauerhafte Verkrümmung der Wirbelsäule). Die behandelnden Ärzte empfehlen dringend ein „Schrägliegebett“ als Therapie, um eine zusätzliche schwere Schädigung der Lungen zu verhindern. Für eine Operation ist sie noch zu klein und eine weitere Verschlechterung (ohne diesen Heilbehelf) würde die totale Geh-und Bewegungsunfähigkeit bedeuten. Selbst die Interventionen der behandelnden Ärzte bei den zuständigen, offiziellen Stellen blieben ohne den erhofften Erfolg. Für dieses Spezialbett wird maximal ein Viertel der Kosten bewilligt!

Die traurige Geschichte von Manu wurde uns von der ORF Sendung „Help“ vorgestellt und wir werden versuchen, auch für Manu ein klein wenig Sonne in ihr Leben zu bringen.
Helfen wir diesem kleinen Mädchen, versuchen wir auch dieses leidvolle Schicksal ein wenig zu erleichtern.

Marcell (geboren 2006) leidet an schweren Wahrnehmungs- und Gleichgewichtsstörungen. Er kann fast nicht lesen oder schreiben und benötigt dringend speziell für ihn erstellte Lernprogramme und spezielles Lernspielmaterial, das auch therapeutisch eingesetzt wird. Seine motorischen Behinderungen würden durch eine Delphintherapie sicherlich wesentlich verbessert und sind laut den behandelnden Ärzten eine sehr wichtige Therapie für den Kleinen.
Helfen Sie uns, damit wir helfen können!

Melli (geboren 2002) leidet unter dem äußerst seltenen Angelman-Syndrom. Dabei handelt es sich um einen Gendefekt, der Ähnlichkeiten mit dem Autismus aufweist. Erschwerend kommen aber noch regelrechte Lachkrämpfe hinzu, die Melli und andere Betroffene sogar massiv am Schlafen hindern. Auch Mellis Gleichgewichtssinn ist gestört. Nur mit Mühe kann sie sich fortbewegen. Sprechen wird sie nie richtig erlernen. Melli wird ein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen bleiben. Echte Besserung – vor allem auch gegen die ständigen Schlafprobleme und für die Körperkoordination – bringt eine regelmäßige Reittherapie. Diese müsste aber zumindest für ein Jahr jede Woche möglich sein. Mellis allein erziehende Mutter kann diese Kosten aber nicht tragen – und die Krankenkasse verweigert die Übernahme der Kosten für diese Therapie.

Kindercharity hat sich um Melli und ihr schweres Los angenommen. Bitte helfen Sie mit, damit Melli ein wenig mehr Lebensqualität gewinnen kann!

MELANIE (geboren 2005), leidet an dem eher seltenen „ANGELMAN Syndrom“. Das ist eine schwere geistige und körperliche Retardierung auf Grund eines Gendefektes. Die Folgen sind Inkontinenz, keine Sprachentwicklung (ähnlich dem Autismus), emotionales Schreien und Epilepsie, Ataxie und ein schlechter Gleichgewichtssinn. Schon ein Strich auf dem Boden bedeutet eine unüberwindliche Hürde für das Mädchen. Zur Verbesserung und Stärkung der Motorik ist radfahren die zielführende Methode für Melanie. Ein entsprechendes Spezialfahrrad kostet sehr, sehr viel Geld und ist für die alleinstehende Mutter nicht leistbar.


MICHELLE (geboren 2003) ist schwerst behindert. Sie hat ein Loch im Herzen, nur eine Niere, nur ein brauchbares Auge, ist fast taub - nur auf einem Ohr kann sie mit Hilfe eines Hörgerätes ein wenig hören. Sie wird über eine Magensonde ernährt, weil sie nicht schlucken kann. Sogar mit Hilfe eines Ernährungsgerätes kann sie nur Spezialnahrung verabreicht bekommen und muss mehrmals am Tag abgesaugt werden.
Sozialer Kontakt ist für das Mädchen fast unmöglich, da andere Kinder im Park oder im Hof, von ihr davon laufen.
Durch die Initiative von MOKI konnte ein Platz in einem speziellen Integrationskindergarten gefunden werden, wo es auch andere behinderte oder kranke Kinder gibt. Der Besuch dieser Kindergruppe ist aber nur in Begleitung von medizinisch geschulten Kinderkrankenschwestern möglich. Natürlich ist so ein Betreuungsplatz sehr kostenintensiv und für die Eltern nicht leistbar.
Nun kann Kindercharity endlich diesen, für die weitere Entwicklung von Michelle, so wichtigen Kontakt zu anderen Kindern sicherstellen. Dort wird sie spielen, sich bewegen lernen , Spaß am Sport entdecken, und mit viel Ausdauer und Kraft eine positive, wenn auch durch ihre Behinderungen eingeschränkte, Kinderzeit verbringen.
Schenken wir der kleinen Michelle ein kleines bisschen Glück in ihrem Leid!
KINDERCHARITY übernahm für Michelle für die Dauer von 12 Monaten die Kosten des Betreuungsplatzes.
An dieser Stelle wollen wir nochmals ganz herzlich all unseren Sponsoren für deren wertvolle Unterstützung danken!

MINEA (geboren 2002), leidet am seltenen „Katzenschreisyndrom“. Sie muß gefüttert, gewickelt und wie ein Kleinkind versorgt werden. Minea befindet sich selbst in der Welt eines 2 jährigen Kindes, nur die Körpergröße ist sogar für ein Mädchen ihres Alters auffallend groß. Ein Spezialbett, in dem sie sich selbst nicht verletzen und vielleicht sogar endlich ein paar Stunden entspannt schlafen kann, ist dringend nötig. Aber die Kassen lehnen die Kostenübernahme ab.
Kindercharity hat sofort Hilfe zugesagt, damit auch dieses Schicksal ein klein wenig erleichtert wird.

MIRIAM (geboren 2005), lebt in ihrer eigenen Welt. Sie spricht nicht und nimmt ihre Umwelt nur in sehr begrenztem Ausmaß wahr. Die Diagnose der behandelnden Ärzte: „Mutismus“, eine Form von Autismus, begleitet von einer Immuninsuffizienz und Zerebraler Parese. Auf Empfehlung der Ärzte wurde eine „Tiertherapie“ - also Therapie durch Delfine und Heilpädagogisches Reiten als sinnvoll und dringend festgestellt. Solche Therapien werden von keiner Kasse oder irgendeiner staatlichen Stelle unterstützt. Die mittlerweile allein stehende Mutter konnte trotz der sehr angespannten finanziellen Situation, da im gemeinsamen Haushalt auch noch zwei Brüder leben, das Geld für ein paar Stunden der empfohlenen Tiertherapien aufbringen. Tatsächlich stellten sich schnell die ersten kleinen Erfolge bei Miriam im Kontakt mit den Tieren ein. Auf Anraten der Kinderärzte und psychologischen Therapeutin sollte nun unbedingt eine Fortsetzung dieser Therapien durchgeführt werden.
Helfen wir Miriam den Weg in unsere Welt zurück zu finden, um eine Chance auf ein „normales“ Leben zu haben. Reichen wir auch hier einem kleinen Menschen die Hand!

Leider wieder ein sehr tragisches Schicksal eines süßen Jungen:
NICOLAS (geboren 2006) ist ein kleiner Bub mit mehrfachen Behinderungen. Er ist das kleinere Kind von Zwillingsbrüdern. Während sich sein Bruder ganz normal entwickelt, leidet der Kleine an einer Muskelschwäche, die ihn schwer behindert. Er kann weder seine Beine noch Arme willkürlich bewegen. Im Alter von 6 Monaten erlitt er einen Anfall mit Gehirnödem (Schwellung),  und ist seitdem auch geistig schwerst behindert. Er ist komplett auf die Hilfe anderer angewiesen und wird teilweise durch eine Magensonde ernährt. Alle 4-5 Wochen bekommt er einen Fieberschub mit einhergehender Blut- und Muskelzersetzung und ist dadurch auch sehr oft im Krankenhaus. Trotz intensivster Untersuchungen konnte bis heute keine endgültige Diagnose gefunden werden. Die Ärzte versuchen gemeinsam mit den Eltern eine zielführende Therapie für diesen kleinen Schatz zu finden.
Er benötigt dringend einen höhenverstellbaren Spezialkindersitz und eine Sitzschale, um ein paar Stunden am Tag die Welt nicht nur liegend zu erleben. Leider kann er nicht aus eigener Kraft, wie sein Zwillingsbruder, sitzen oder spielen.
Wir wollen dieses Leid lindern und Nicolas zu diesen notwendigen Hilfs- und Heilbehelfen vielleicht auch etwas Freude schenken. Leider gibt es auch hier keine Unterstützungen von offiziellen Stellen.
Helfen wir gemeinsam, um Nicolas die Chance auf eine „normale“ Entwicklung zu geben.

NIKLAS (geboren 2002) leidet unter der seltenen Krankheit AADC-Mangel. Das ist eine in Österreich „einmalige“ Krankheit, und wurde weltweit bisher nur etwas mehr als 10 x diagnostiziert. Es handelt sich dabei um einen Enzymmangel. Dadurch wird das normale Körperwachstum gehemmt und die „Datenübertragung“ im Gehirn funktioniert nicht richtig. Zaubern wir auch hier mit etwas Nächstenliebe ein kleines Lächeln in dieses Kindergesicht!

PATRIK (geboren 2004) leidet an den Folgen von schlimmen traumatischen Erlebnissen, welche er in seinen ersten zwei Lebensjahren schon erfahren musste.
Die Merkmale seiner Krankheit: krampfartige Hysterie, er kann kaum Buchstaben zu Wörtern zusammenfügen, Schwierigkeiten im Erinnern von Reihenfolgen, eine undeutliche und verwaschene Aussprache, Artikulationsschwäche, mangelnde Auge-Hand-Koordination, Störungen im Bewegungsablauf, mangelnde Koordination der gesamten Motorik. Hier wurde uns von den behandelnden Ärzten eine Reittherapie vorgeschlagen. Diese müsste jedoch mindestens 12 Monate andauern und regelmäßig erfolgen. Auch die Eingliederung in einen Integrationskindergarten, wo auch verhaltensgestörte, behinderte Kinder eine Chance haben, sollte Patriks Zustand soweit verbessern, dass ein Schulbesuch im entsprechenden Alter möglich sein sollte.
Kindercharity freut sich für Patrick, dass wir die Reittherapie und den Betreuungsplatz im Integrationskindergarten für ein Jahr übernehmen konnten.

SANDRA (geboren 2000) litt an schwersten multiplen Krampfanfällen (bis zu 60 Mal am Tag) und wurde durch eine Spezialsonde ernährt. Nach einem Koma, dessen Ursache nicht feststellbar war, kämpften dieses Mädchen und seine Mutter täglich aufs Neue einen schier unüberwindbaren Kampf. Herz und Lunge waren bereits in Mitleidenschaft gezogen und es bleibt unvorstellbar, was die Kleine und Ihre Familie durchmachen mußten.
Sandra konnte nur in einer speziell angefertigten Sitzschale und dem dazu passenden Rollstuhl frische Luft oder Sonne genießen, da sie anders nicht transportiert werden konnte. Für ein Bad, das für uns alle ganz selbstverständlich ist, benötigte man für Sandra eine eigene Spezialbadeliege, mit der sie in die Wanne gelegt werden konnte.
Die Mutter kämpfte mit übermenschlichen Kräften Tag für Tag um ihr Mädchen, mußte nebenbei noch die 2 Brüder mitversorgen und schaffte das alles, obwohl sie verwitwet ist, mit grenzenloser Liebe. Sämtliche Therapien und Hilfsmittel versuchte sie tapfer selbst aufzubringen.
Leider ist auch bei diesem, so traurigem Schicksal, erneut erkennbar, wie wenig Hilfe man hier im Alltag dieser Familie zuteil werden ließ.
Kindercharity hat auch bei Sandra einen kleinen Beitrag zu den nötigen Hilfsmitteln und den Therapien geleistet. Sandra hat uns leider verlassen!
Vergessen wir nie wie gut es uns doch geht, wenn wir von so einem tragischen Schicksal erfahren!

Sebastian (geboren 2002) leidet unter anderem an einer Muskeldystrophie. Um sich zu bewegen, benötigt der junge Mann dringend einen neuen elektrischen Rollstuhl. Diesen bezahlt allerdings nicht die Krankenkasse, weil er keinen Anspruch auf Heilbehelfe dieser Art hat. Leider ist er durch zahlreiche medikamentöse Therapien schon so groß und schwer geworden, dass er sich aber nur mit einem elektrischen Rollstuhl fortbewegen kann. Auch hier wollen wir nicht zusehen, sondern helfen.
Helfen Sie mit zu helfen!

TOBIAS (geboren 2003) ist der Sohn eines Helden, der in Erfüllung seiner Pflicht, bei der Bergung und Entschärfung einer Bombe am Salzburger Hauptbahnhof am 17. Juli 2003 sein Leben gegeben hat. Ein erfahrener Mann, der mit so vielen Einsätzen erfolgreich war und dadurch unzählige Leben gerettet hat. Was bleibt, ist eine Tragödie: Eine junge Frau und Mutter, die Ihren geliebten Partner verloren hat, ein kleiner Sohn, der seinen Vater nur aus Erzählungen und Zeitungsberichten kennen wird.
Tobias leidet an atypischer Absence-Epilepsie, Autismus und in der Folge schweren Verhaltensstörungen mit teilweise motorischen Störungen. Viele Therapien, wie Logopädie, Physiotherapie, Ergotherapie und vieles mehr erleichtern und verbessern seinen Zustand. Eine Delphintherapie wird als große Chance für Tobias bewertet, aber leider von keiner öffentlichen Stelle mitfinanziert.
Helfen wir mit, diesen Schmerz und das Leid ein wenig zu lindern. Sein Vater, Thomas Modry (Bombenopfer) kam nicht mehr dazu. Gemeinsam können wir versuchen, zumindest die materiellen Sorgen zu erleichtern und ein kleines Zeichen von Mitgefühl zu setzen. Sammeln wir viele Bausteine und bringen wir ein kleines Licht in diese Dunkelheit.

VERENA (geboren 2004) ist ein entzückendes Mädchen. Sie lebt - ähnlich dem Autismus - in einer eigenen kleinen Welt. Durch ihre Krankheit (Epilepsie, schwerste psychomotorische u. mentale Retardierung, Minderwuchs) ist sie im Entwicklungsstadium eines 2 jährigen Kindes. Sie muß gefüttert, gewickelt und wie ein Kleinkind versorgt werden.
Die ersten Fortschritte zeigen sich durch die Ergotherapie, Hippotherapie und Logopädie, Therapien nach Castillo und eine orofaciale Therapie sowie einer Vielzahl von alternativen Heiltherapien, die jedoch von den Kassen nicht bezahlt werden. Um gehen zu können, braucht sie Spezialschuhe mit Fußeinbettung, Calcaneusstütze und Schaftverstärkung. Damit schafft sie bereits die ersten Gehversuche alleine.
Helfen wir gemeinsam, dieses kleine Mädchen langsam in „unsere“ Welt zu führen.

VIKTORIA (geboren 2005) ein entzückendes, kleines, zartes Mädchen  kam in der 23. Schwangerschaftswoche mit nur 650g Geburtsgewicht sehr viel zu früh und viel zu schwach zur Welt. Seit ihrer Geburt leidet sie an spastischer Tetraparese, mentaler Retardierung sowie zerebralen Krampfanfällen. Doch sie kämpft wie eine kleine Löwin um irgendwann, so wie andere Mädchen zu spielen, sich zu bewegen, zu verstehen und zu verständigen. Zahlreiche Therapien wie Ergo-Physiotherapie, logopädische, repetitive reflexbahnende Übungen, Reittherapie, Massagen und Lokomotionstherapien sowie seit 3 Jahren auch die Adelitherapie zeigen bereits erstaunliche Erfolge. Gehhilfen wie Gehorthesen, Prolikschienen, A-Schienen und Rollator sind leider noch immer ständige Begleiter.

XENIA (geboren 2001) ist in der Folge einer Krankheit schwer behindert. Beide Oberschenkel mussten amputiert werden. Xenia ist aber trotz allen diesen Hindernissen ein fröhliches, lebenslustiges Mädchen. Sie hat auch ihre Liebe zum Sport entdeckt und lernt nun Schi fahren! Die Ausrüstung, wie zum Beispiel der Spezialschi, ist für die Familie kaum leistbar. Natürlich helfen wir sehr gerne mit, dass Xenia ihren geliebten Sport trotzdem richtig lernen und ausüben kann. Vielleicht wächst hier ein neuer " Skistar" heran.
Wir werden laufend über die Fortschritte berichten.
Auch ein ganzes Jahr Reittherapie konnte von Kindercharity für Xenia finanziert werden!

Yannik (geboren 2009) hat zwei gesunde ältere Brüder. Während der Schwangerschft gab es trotz der üblichen Vorsorgeuntersuchungen keinerlei Hinweise, dass mit dem Baby irgendetwas außer der Norm wäre. Nach der Geburt wurde jedoch relativ schnell klar, dass mit dem neuen Erdenbürger etwas nicht stimmte. Nach vielen Untersuchungen kam die erschütternde Diagnose: Yannik leidet unter dem äußerst seltenen Angelman-Syndrom. Dabei handelt es sich um einen Gendefekt, der Ähnlichkeiten mit dem Autismus aufweist. Erschwerend kommen aber noch regelrechte Lach- und Schreikrämpfe hinzu, die Yannik und andere Betroffene massiv am Schlafen hindern. Die Krankheit führt zu einer wesentlich langsameren Entwicklung. Manche Fähigkeiten werden betroffene Menschen oft gar nicht erlernen können. Yannik wird immer auf fremde Hilfe angewiesen bleiben. Echte Besserung – vor allem auch gegen die ständigen Schlafprobleme – brachte vor ein paar Jahren eine Delfin-Therapie. Deren Wirkung nimmt aber mit der Zeit ab. Yannik sollte daher möglichst rasch wieder eine Delfin-Therapie machen. Die Eltern können die Kosten dafür aber nicht tragen – und die Krankenkasse zahlt nicht.

Kindercharity hat sich daher um Yannik angenommen. Bitte helfen Sie mit, damit er ein wenig mehr Lebensqualität gewinnen kann!

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